PRESSESPIEGEL MIA 2012
(inkl. Berichte über Kandidatinnen der MiA)
Übersicht
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Das Biber, 11. Jänner 2012
Weekend, Februar 2012 (MiAs in Motion stellen sich vor)
Die Wiener Zeitung, Februar 2012 (MiAs in Motion stellen sich vor)
Kurier, 4.2.2012
Welt der Frau, Februar 2012
Wienerin, März 2012
DerStandard 1.3.2012
Society Madonna 07.03.2012
M‐Media v. 8.3. 2012
Kleine Zeitung und Salzburger Nachrichten v. 8.3.2012
Ceiber‐Weiber v. 8.3.2012
Krone, 10.3.2012
Kurier, 10.3.2012
Österreich, 10.3.2012
Profil, 10.3.2012
Die Presse, 12.3.2012
Society Madonna 14.03.2012
Vesti, Serbische Tageszeitung, 12.03. und 14.03.2012
Mein Bezirk.at, 26. 3. 2012
Weekend April, 2012
VOR‐Magazin, April 2012
Österreich Sport, April 2012
TV‐Links
ƒ Seitenblicke
ƒ Seitenblicke extra
ƒ Puls 4: PINK
ƒ Wien Heute Live
ƒ Wien Heute
ƒ Oktothek
Radio‐Links (Ö1)
Berichte im Intranet, u.a.
ƒ der ERC und der EU Kommission (40.000 User)
ƒ der Bank Austria
ƒ Industriellenvereinigung
ƒ Frau in der Wirtschaft
ƒ Österreichischen Lotterien
ƒ Bundes‐Sportorganisation
Links:
ƒ Mayas Radio: Song Ich gehör nur mir zum download
ƒ Diskothek at. ‐ Fotos
ƒ Österreich‐Shop.de: Ich gehör nur mir zum Download
ƒ youtube
ƒ MiA‐Song Making Of
ƒ Best of Mia
ƒ Website Bundespräsident
ƒ Website Sebastian Kurz
ƒ Website Negotin
ƒ Erster Wiener Ruderclub
ƒ ASVÖ
ƒ uva.
DasBiber, Auszüge aus „33 Frauen für Österreich“ v. 11. Jänner 2012 (MiA‐Kandidatinnen)
33 Frauen für Österreich
Sie gewinnen Olympiamedaillen, sitzen im Rathaus oder verzaubern die Staatsoper. Biber präsentiert 33 Powerfrauen mit Migrationshintergrund,
die durch harte Arbeit längst im Vordergrund stehen. Von Anna Thalhammer und Filiz Türkmen
Im Herbst will Integrationsstaatsekretär Sebastian Kurz Österreichs „ Top 100 Migranten“ präsentieren. Damit der Chef‐Integrator sich im Bad schon
mal einlesen kann, präsentiert biber bereits jetzt exklusiv Österreichs „Top 33 Migrantinnen“. Warum nur Migrantinnen? Weil diese Ausgabe unser
Frauenspecial ist und Attila Dogudan & CO ohnehin schon jeder kennt. Unsere Auswahl ist völlig subjektiv. Wenn wir eine erfolgreiche Migrantin
vergessen haben, dann schickt uns ein Mail an [email protected]
…….Auszug
Dejana Kabiljo, Design für die Welt
Die gebürtige Kroatin designt unter ihrer eigenen Marke Kabiljo Inc. Sie wurde in Deutschland 2010 für ihre Möbel zur einflussreichsten
Persönlichkeit im Design der letzten fünf Jahre gewählt und gewann den KulturAward 2011.
Nina Kusturica, Film ab!
Die bosnischstämmige österreichische Film‐Regisseurin ist mindestens genauso begabt wie ihr berühmter Namensvetter Emir Kusturica – mit dem sie
nicht verwandt ist. Ihr Film „Little Alien“ (2009) ist preisgekrönt.
Ivona Brandić, die junge Titel‐Heldin
Univ. Ass. Mag. Dr. – und das mit 33. Die junge Bosnierin erbringt in der Männerdomäne Informatik außergewöhnliche wissenschaftliche Leistungen
und wurde dafür schon mit etlichen Preisen belohnt.
……
Emel Senkala, bei ihr sind wir sicher
Als Frau im Vorstand ist sie ein Role‐Model. Senkala, in der Schweiz geboren, wuchs in der Türkei auf und emigrierte nach Österreich. Sie widmet sich
bei der Allianz dem Diversity Management und unterstützt Projekte für Migranten.
Joana Adesuwa‐Reiterer, verlangt Gerechtigkeit
Unermüdlich kämpft die Vorsitzende des Vereins „EXIT“ für die Rechte von Frauen, die Opfer von Gewalt wurden. Für ihr Engagement gegen
Frauenhandel und Sexsklaverei wurde die gebürtige Nigerianerin Juana Adesuwa‐Reiterer mit dem MiA‐Award 2010 ausgezeichnet.
……
Svetlana Puljarević, die „Wienerin“
Svetlana Puljarević arbeitete für Formate wie Extradienst, tele oder ATV. Heute ist sie die Geschäftsführerin Von Magazinen wie „Miss“, „Diva“ und
der „Wienerin“. Mit der Wienerin kann sie sich besonders identifizieren: „Die Wienerin steht so wie ich für Frauen, die gerne berufstätig sind,
eventuell Familie haben und trotzdem noch Zeit für sich selbst finden.“
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Liu Jia, Ping‐Pong‐„Susi“
Liu Jia ist Österreichs ganzer Tischtennisstolz. „Susi“ – wie sie von ihren Linzer Vereinskollegen liebevoll genannt wird – errang zehn österreichische
Einzelstaatsmeistertitel und 12 Mannschaftsmeistertitel. Die Weltrangliste kletterte die gebürtige Chinesin sogar bis zum neunten Platz hinauf.
Dieses Jahr wurde sie mit dem MiA‐Award in der Kategorie Sport ausgezeichnet. Liu Jia erwartet Nachwuchs im August. Wir gratulieren zum
Nachwuchs und wünschen alles Gute!
Selma Prodanović, die Vernetzte
Kontakte sind das halbe Leben. Selma Prodanović, Gründerin der Consultantfirma Brainswork schüttelt in der Früh dem Dalai Lama und am Abend
Präsident Heinz Fischer die Hand. Unternehmen greifen gerne auf ihre Expertise zurück. Mit „Brainswork Institute“ zeigt sie auch soziales
Engagement und fördert sozial benachteiligte Teenager mit Potenzial.
…..Auszug
….Zwetelina Ortega, „and the winner is …“
Von biber aus kommt man überall hin. Zwetelina fing bei uns als kleine Redakteurin an und ist zur knallharten Checkerin aufgestiegen. Als
Geschäftsführerin vom Verein Wirtschaft für Integration organisiert sie und ihr Team den Integrationspreis.
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Beatrice Achaleke, Black Power
Die „schwarze Österreicherin aus Kamerun“, wie sie sich selbst nennt, setzt sich als Obfrau des Vereins AFRA (International Center for Black Women’s
Perspective) für die Rechte schwarzer Frauen in Österreich und Europa ein. Ihr unermüdlicher Kampf brachte ihr bereits zahlreiche Auszeichnungen
ein. Black Power pur!
…..
Weekend, Februar 2012
Die Wiener Zeitung, 18. Jänner 2012
Ehemalige Preisträgerinnen des MiA‐Awards wollen sich untereinander vernetzen und gemeinsam
engagieren ‐ Migrationselite engagiert sich
Von Barbara Essig
Seit 2008 erhalten Migrantinnen für besondere Leistungen den MiA‐Award.
Preisträgerinnen 2008: Die ehemalige Eisschnellläuferin Emese Antal‐Dörfler, Gabrielle
Costigan, die Pianistin, Klavierpädagogin Marialena Fernandes, Shams Asadi und
Beatrice Achalake. © SEAN‐ART
Wien. MiM, kurz für "MiAs in Motion", präsentierte sich Dienstag Abend im Forum
Mozartplatz der Öffentlichkeit. Was sich hinter dieser Abkürzung verbirgt, war anfangs
freilich den wenigsten Besuchern klar. Ob sie so etwas seien wie "Sex and the City", soll
ein Ehemann gefragt haben. Nein, sind sie nicht. Vielmehr bestehen die MiAs in Motion
aus ehemaligen Preisträgerinnen des MiA‐Awards, mit dem seit 2008 Migrantinnen
ausgezeichnet werden, die sowohl beruflich als auch gesellschaftlich Herausragendes
geleistet haben. Der Preis wird seither jährlich in den Kategorien Wissenschaft und
Forschung, Wirtschaft, Humanitäres und Gesellschaftliches Engagement, Kunst und
Kultur sowie Sport vergeben.
Die drei Bälle, die im Logo der MiMs den I‐Punkt ersetzen, stünden für die Bewegung, in
der sie sich ständig befänden, erzählen Gabrielle Costigan und Shams Asadi. Das englische Wort "motion" würden sie verwenden, um ihre
Internationalität zu unterstreichen. Die gebürtige Australierin Costigan arbeitet bei der OMV als Regional Manager Middle East and Caspian und
erhielt den MiA‐Award im Jahr 2008 in der Kategorie "Wirtschaft", die iranische Raumplanerin Shams Asadi wurde im gleichen Jahr in der Kategorie
"Wissenschaft" ausgezeichnet.
Wenn man die Energie spürt, die beide Frauen ausstrahlen, glaubt man ihnen jedes Wort. Etwas wortkarger werden die MiAs bei der Frage nach
jenen Projekten, die sie in nächster Zukunft umsetzen wollen. Das Publikum scheint das kaum zu stören. Die Stimmung ist unglaublich gut, fast schon
ausgelassen. Die Besucher bunter gekleidet als sonst bei solchen Veranstaltungen, was allerdings auch daran liegen mag, dass die Männer fehlen und
mit ihnen die grau‐schwarzen Anzüge. Denn gut drei Viertel des Publikums sind weiblich.
"Wir wollen kein gewöhnlicher Verein sein", erklärt Vorstandsvorsitzende Gabrielle Costigan später gegenüber der "Wiener Zeitung". Vielmehr
würden sie sich als Pool von Frauen verstehen, der bereit ist, etwas beizutragen. Wie genau sich diese Bereitschaft in die Praxis umsetzen lässt,
müssen sie bei der nächsten Vorstandssitzung erst einmal für sich selbst klären. Klar ist jedoch, dass sie mit bereits existierenden Vereinen und
Projekten kooperieren wollen. Solch eine Zusammenarbeit existiere etwa schon mit dem "Projekt Xchange", bei dem Menschen mit
Migrationshintergrund als Botschafter in Schulen gehen.
Kurier 04.02.2012
Welt der Frau, Februar 2012
Ankündigung in Wienerin, März 2012
Österreich, März 2012
ANKÜNDIGUNG IN DIE STANDARD
Wie die Parteien den 101. Frauentag begehen
01. März 2012 18:17
Parteien thematisieren Teilzeit, Pflege und Internationale Vernetzung ‐ Heinisch‐Hosek öffnet am Frauentag das
Frauenministerium
Wien ‐ Zum 101. Mal wird heute der Internationale Frauentag begangen. In Österreich fällt der Tag dieses Jahr mit
einer Nationalratssitzung zusammen, in der dem Parlament das Sparpaket vorgelegt wird. Nichtsdestotrotz wird
rund um den 8. März wieder bei etlichen Veranstaltungen aufFrauen‐relevante Themen und Problemfelder
aufmerksam gemacht.Frauenministerin Gabriele Heinisch‐Hosek etwa lädt am Donnerstagnachmittag zum "Open
House" ins Ministerium.
Heinisch‐Hosek öffnet am Frauentag ab 16.30 Uhr dasFrauenministerium. Auf dem Programm steht dabei unter
anderem ein Talk mit der Ressortchefin zum Thema "Arbeits.Zeit ‐ Arbeits.Glück?" Die SPÖ‐Frauen veranstalten im
Vorfeld mehrere Fototermine, so wird am Montagvormittag eine Frauentagsfahne bei der SPÖ‐
Bundesgeschäftsstelle gehisst, und am Nachmittag findet am Wiener Zentralfriedhof eine Kranzniederlegung zu
Ehren von Rosa Jochmann, Hertha Firnberg und Johanna Dohnal statt. Am Mittwoch machen sie außerdem mit ihrer
Vorsitzenden Heinisch‐Hosek unter dem Titel "Keine halben Sachen: Ganzer Lohn. Mehr Pension" für mehr
Vollzeitarbeitsplätze für Frauen mobil.
Seligsprechung
Die ÖVP‐Frauenchefin Dorothea Schittenhelm und ÖAAB‐Obfrau Johanna Mikl‐Leitner besuchen am Dienstag eine
Einrichtung der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis in Wien. Im Zentrum steht dabei die Seligsprechung der
ersten christlich‐soziale Abgeordneten und kürzlich seliggesprochenen Hildegard Burjan sowie das Thema Pflege. Der
Pflege widmet sich auch das BZÖ. Am Frauentag veranstaltenFrauensprecherin Martina Schenk und die
oberösterreichische Landesobfrau Ursula Haubner eine Podiumsdiskussion in Linz mit dem Titel: "Pflege ‐ Reine
Frauensache?" Die Freiheitlichen Frauen laden am Frauentag ins Palais Epstein zur Veranstaltung "Frauen im Jahr
2012". Begrüßt werden die Teilnehmerinnen von Parteichef Heinz‐Christian Strache. Die Grünen rufen zur
Vernetzung auf und veranstalten bereits diesen Freitag eine Diskussionsrunde mit einer Vertreterin der ukrainischen
Bewegung "Femen". Weiters am Podium erwartet werden Grünen‐Bundessprecherin Eva Glawischnig und Petra
Unger von der Plattform 20.000 Frauen.
Weibliche Finanzen?
Nationalratspräsidentin Barbara Prammer lädt am Dienstag zur Veranstaltung "FRAUenMUSIK ‐ von prekärer
Beschäftigung bis zur gläsernen Decke" ins Parlament. Bei einer Podiumsdiskussion wird der Frage nachgegangen, ob
und weshalb zeitgenössischen Musikerinnen in Österreich weniger Raum gegeben wird und wie dem entgegen
gewirkt werden kann. Gedanken zum Weltfrauentag macht sich aber nicht nur die Politik. So lädt etwa die Erste
Bank unter dem Titel "Wie weiblich sind die Finanzen?" zu einer Pressekonferenz am Dienstag. Am
Donnerstagabend wird außerdem wieder der "MiA"‐Award verliehen. Ausgezeichnet werden mit dem Preis
Frauen mit Migrationshintergrund, die Außergewöhnliches in oder für Österreich geleistet haben. Die
Veranstaltung findet im "Studio 44" der Österreichischen Lotterien statt.
Der Internationale Frauentag für mehr Chancengleichheit wird dieses Jahr zum 101. Mal begangen. Anders als in den
Vorjahren hat sich ‐ vielleicht bedingt durch Budget‐Themen ‐ kein zentrales Diskussionsthema entwickelt. Zurück
geht die Einrichtung desFrauentags jedenfalls auf einen Streik von Textilarbeiterinnen 1908 in den USA. Laut den
Vereinten Nationen haben dabei Frauen in New York gegen die schlechten Arbeitsbedingungen protestiert. Am 19.
März 1911 fand in Wien die erste große Demonstration für die Rechte derFrauen statt. (APA)
Ankündigung in Society Madonna 07.03.2012
Tageszeitung Vesti/Blic, 6.3.2012
Negotinka ‐ kandidat za prestižnu nagradu Austrije
S. Jurasović | 06. 03. 2012. ‐ 00:01h | Komentara: 12
Dr Gordana Popović, izaslanik austrijske vlade u Evropskom savetu za nauku u Briselu, poreklom iz Negotina,
jedna je od tri kandidatkinje za prestižnu nagradu Austrije i državne televizije ORF za oblast nauke i istraživanja.
Gordana Popović
Nagrada se za posebne rezultate u pojedinim oblastima dodeljuje ženama koje nisu rođene na tlu Austrije.
Dobitnice ove prestižne nagrade u ukupno pet oblasti biće proglašene 8. marta u Beču na velikom gala prijemu,
kojem će prisustvovati i Hajnc Fišer, predsednik Austrije.
Gordana Popović je zadužena za koordinaciju tima za budžetiranje projekata u program IDEAS (resor nauke i
tehnologije). Budžet ovog programa je 7,5 milijardi evra i služi za finansiranje visokog naučnog istraživanja. U
timu programa IDEAS angažovani su i dobitnici Nobelove nagrade za fiziku, hemiju, medicinu i ekonomiju.
Popovićeva je svojim projektima obezbedila oko 10.000 evra Kolu srpskih sestara iz Negotina za pomoć deci iz
socijalno ugroženih porodica i deci izbeglicama, a deci Srbije pomaže i ličnim donacijama.
M‐Media v. 8.3. 2012
MiA Award für M‐MEDIA Chefredakteurin Clara Akinyosoye
MiA AWARD 2012:
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Wissenschaft und Forschung: Ass. Prof. DI. Dr. Gordana Popovic, TU Wien
Wirtschaft: Frau Güldane Altan, Associate Director von Unicredit Bank Austria.
Kategorie Humanitäres Engagement: Frau Dr. Jaleh Lackner‐Gohari
Kategorie Kunst und Kultur: Iv Toshain
Sport Frau Emine Cam, Schwimmerin und Torballspielerin
Sonderkategorie Journalismus: Clara Akinyosoye, Chefredakteurin M‐MEDIA
08.03.2012 | 23:52 | simon INOU
Gestern Abend, am Internationalen Frauentag wurde bereits zum fünften Mal in Folge der Migrantinnen
Award (MiA Award) in den Räumlichkeiten der Österreichischen Lotterien vergeben. Den Journalismus‐
Sonderpreis hat dieses Jahr die M‐MEDIA Chefredakteurin Clara Akinyosoye gewonnen.
Wien. Die MiA zeichnet jedes Jahr Frauen in 5 verschiedenen Kategorien aus: „Wirtschaft”, „Wissenschaft &
Forschung”, „Humanitäres & gesellschaftliches Engagement”, „Kunst & Kultur” und „Sport”. Zudem gibt es
einen Sonderpreis „Journalismus”, den dieses Jahr M‐MEDIA Chefredakteurin Clara Akinyosoye gewonnen hat.
Akinyosoye ist Chefredakteurin von M‐MEDIA und der Integrationsseite der Tageszeitung Die Presse. In Ihrer
Laudatio betonte Sybille Hamann, Falter Journalistin das Engagement, die Hartnäckigkeit, Recherchefreudigkeit
und sowie die Kompromisslosigkeit “wenn es um Rassismus und Frauenfeindlichkeit geht” von Akinyosoye in
ihrer täglichen journalistischen Arbeit. Sie sei eine starke Journalistin der neuen Generation – mit großer
Zukunft, so Sibylle Hamann.
Die MiA bittet Frauen mit internationalem Hintergrund, die einen wertvollen wirtschaftlichen,
gesellschaftlichen, sozialen oder journalistischen Beitrag in Österreich geleistet haben, vor den Vorhang, um so
nachhaltig positive Bilder und Erfolgsgeschichten in der Gesellschaft zu präsentieren. Auch der ORF Wien wurde
prämiert. Die JournalistInnen der ORF Sendung “Wien Heute” erhielten für ihre besondere Arbeit zum Thema
Interkulturalität in Wien einen Anerkennungspreis.
Kleine Zeitung und Salzburger Nachrichten Online am 8.3.2012
Forderung nach mehr weiblichen Chefs am Frauentag
Foto © APA
Am Donnerstag wurde weltweit der 101. Internationale Frauentag
begangen. An dem Tag wird auf das Menschenrecht der
Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen
Lebensbereichen aufmerksam gemacht. Frauenministerin Heinisch‐
Hosek stellte dieses Jahr das Thema Teilzeit ins Zentrum. Sie lud zum
"Open House" ins Ministerium. Dort meinte Heinisch‐Hosek in Bezug
auf Papa‐Monat und Frauenquote: "Es braucht eine Verpflichtung,
sonst warten wir ewig." Erneut bekräftigte sie dabei ihr Engagement gegen Teilzeitarbeit: "Teilzeit wirkt sich
fatal auf die Pension aus." Die Ressortchefin wies auf die ungleiche Verteilung der Arbeitszeit hin.
"Lösungsansätze gibt es genug, genauso wie Baustellen", so Heinisch‐Hosek. Ihre Forderungen umfassen etwa
einen Bundesrahmen für die Kinderbetreuung, eine höhere Beteiligung der Männer an unbezahlter Arbeit und
die Forcierung der Väterkarenz. Verpflichtend sollte es auch Frauenförderpläne in Unternehmen geben,
forderte die Ministerin. Ebenso wie einen Umbau bei der Familienförderung. Die Grünen machten am
Frauentag mit einer Aktion im historischen Sitzungssaal des Parlaments auf ihre Forderungen aufmerksam. Eine
Frauen‐Quote für Führungspositionen, ein Papa‐Monat, Halbe‐Halbe und mehr Chefinnen ‐ diese vier
Forderungen fanden sich auf den grünen T‐Shirts der Abgeordneten. ÖAAB‐Bundesobfrau und ÖVP‐
Innenministerin Mikl‐Leitner forderte unter anderem mehr Väterbeteiligung. Die Ärztekammer wies darauf hin,
dass sich zu wenige Ärztinnen in Führungspositionen finden und Ähnliches kritisierte die Österreichische
HochschülerInnenschaft beim wissenschaftlichen Personal.FPÖ‐Chef Strache hält verpflichtende Frauenquoten
für die Privatwirtschaft für "absurd". Auch Frauensprecherin Carmen Gartelgruber lehnt Quoten sowohl in der
Politik als auch in der Wirtschaft ab. Diese Diskussion würde lediglich die Untätigkeit von Frauenministerin
Heinisch‐Hosek aufzeigen, so Gartelgruber. Zum Abschluss des 101. Frauentags wurde in Wien die "MiA 2012"
verliehen. Mit dem Preis werden Frauen mit internationalem Hintergrund ausgezeichnet, die in oder für
Österreich etwas Besonderes geleistet haben. (Quelle APA)
9.3.2012: LiA – 1. Wiener Ruderblub/Aktuelles
8.3.2012 MiA‐Gala im Haus der Österreichischen Lotterien
Die MiA 2012 http://www.mia‐award.at/ wurde vergeben: MiA steht für Migrantinnen Award. Mit diesem Preis werden Frauen mit
internationalem Hintergrund ausgezeichnet, die in verschiedensten Bereichen erfolgreich in und für Österreich tätig sind.
Die Gala für die Verleihung der MiA fand am Do, den 8. März 2012 (Weltfrauentag) im Studio 44 der Österreichischen Lotterien in
Anwesenheit von Bundespräsident Heinz Fischer statt.
Unsere Trainerin Mag. Ileana Pavel wurde in der Katgorie Sport von der Jury in die Endrunde der letzten Vier gewählt: die
Kandidatinnen :
Emine Cam Türkei I Torball, Schwimmen, Leichtathletik (Türkei)
Sibel Cam Masseurin I Torball, Schwimmen, Leichtathletik (Türkei)
Vera Kis I Basketballtrainerin beim von ihr gegründeten ATUS Gratkorn
(Tschechoslowakei)
Mag. Ileana Pavel Rudertrainerin‐Headcoach/Erster Wr. Ruderclub LIA
(Rumänien)
Wie von den Veranstaltern betont wurde, kam schon "allein die Nominierung einer Auszeichnung gleich denn unter den vielen
Einsendungen haben Sie es zur Nominierung geschafft, weil Ihre Lebensgeschichte und Ihr Erfolg die Jury derartig beeindruckt hat."
Siegreich war letztendlich die blinde Emine Cam, der dieser Erfolg von Herzen zu gönnen war. Auch Ileana wurde ausgiebig beklatscht
und der Herr Bundespräsident schüttelte ihr beide Hände ‐ nicht wissend, dass sie mit frisch operierter Schulter zu dieser Ehrung
angetreten war. Gott sei Dank ist sie in jeder Hinsicht hart im Nehmen!
Cyber‐Weiber, 9.3.2012
Die MiA‐Awards wurden vergeben
(9.3.2012) Seit fünf Jahren werden am Internationalen Frauentag bei einer Gala Migrantinnen ausgezeichnet.
Die MiA‐Awards wurden damals von Christine Marek angeregt, als sie Staatssekretärin war. Wie
Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle und Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz war Marek eine der
Gäste bei der diesjährigen Preisverleihung. Der MiA‐Award soll Frauen vor den Vorhang holen, die als
Musterbeispiel von Integration und Engagement gelten können.
Dabei haben sie, wie kurze Filmbeiträge zeigen, mit denen jede Kandidatin vorgestellt wird, vielfach ähnliche
Schwierigkeiten wie andere Frauen erlebt. Zusätzlich mussten sie sich aber der Herausforderung stellen, eine neue
Sprache zu lernen und sich in einer Kultur zurechtzufinden, die sich mitunter doch zumindest in manchen
Aspekten sehr von jener ihrer Heimat unterscheidet.
Alle Nominierten und Moderatorin Arabella Kiesbauer auf der Bühne
Dabei ist aber in anderen Ländern manchmal weibliche Berufstätigkeit stärker akzeptiert gerade in nicht
traditionellen Bereichen. Die serbische Technikerin etwa wird in Österreich bei Veranstaltungen schon mal zum
Damenprogramm geschickt im Gegensatz dazu, wie ihr Mann wahrgenommen wird. Hingegen machte die Ärztin
aus dem Iran die Erfahrung, dass Akademiker nicht selbstverständlich annehmen, dass Haushalt und Kinder auch
ihre Sache sind, wenn die Frau einen ähnlich anstrengenden Berufsalltag hat.
Manche der Frauen kamen bereits als Kinder mit ihren Eltern nach Österreich, andere mussten beinahe erwachsen
eine neue Sprache lernen. Leichter fiel die Eingewöhnung dann, wenn Deutsch bereits etwa vom Schulbesuch her
geläufig war. Gerne vergleichen die Bewerberinnen ‐ zum Amüsement der Gäste ‐ Gewohnheiten ihrer früheren
Heimat mit "typisch" Österreichischem. Sie meinen mit Augenzwinkern, dass sie Schnitzel und Strudel vermissen,
wenn sie auf Urlaub sind, oder dass sie "es geht schon" und andere Wendungen anfangs nicht verstanden.
Viktoriya Zipper aus der Ukraine,
eine Nominierte im Bereich Wirtschaft
Bei jeder der Juryentscheidungen, welche der drei bis vier Bewerberinnen in den Kategorien Wissenschaft und
Forschung, Wirtschaft, Humanitäres und Gesellschaftliches Engagement, Kunst und Kultur und Sport
ausgezeichnet werden soll, wurde zu Recht betont, dass eigentlich jede Frau den Preis verdient hätte. Außerdem
steht jede Frau auch für tausende andere, die ebenfalls Großartiges leisten.
Im Bereich Wissenschaft und Forschung wurde Gordana Popovic von der TU Wien ausgezeichnet, die auch in
Brüssel arbeitet: http://www.mia‐award.at/index.php?id=217
In der Kategorie Wirtschaft wurde der Award an Güldane Altan verliehen, die als Associate Director bei der
Unicredit Bank Austria AG auch ihre Türkischkenntnisse gut bei Großkunden einsetzen kann:
http://www.mia‐award.at/index.php?id=219
Güldane Altan, Preisträgerin im Bereich Wirtschaft
Das Humanitäre Engagement von Jaleh Lackner‐Gohari aus dem Iran, die Ärztin bei der IAEO und bei UN‐
Organisationen war, ein Spital in Tuzla aufbaute, ist wohl schwer zu übertreffen, sodass sie auch ausgezeichnet
wurde: http://www.mia‐award.at/index.php?id=223
Bei Kunst und Kultur fiel die Wahl der Jury auf Iv Toshain aus Bulgarien, die auch als Kuratorin in Erscheinung tritt
und neben ihrem eigenen künstlerischen Schaffen auch Plattformen für andere wie die Parkfair betreut:
http://www.mia‐award.at/index.php?id=227
Vor Beginn der Gala im Foyer der Lotterien
Im Bereich Sport wurde Emine Cem aus der Türkei ausgezeichnet, die wie ihre ebenfalls nominierte Schwester
Sibel schwer sehbehindert ist und in Torball, Schwimmen und Leichtathletik glänzt:
http://www.mia‐award.at/index.php?id=228
Der JournalistInnenpreis der MiA‐Awards ging diesmal an Clara Akinyosoye, die Chefredakteurin von M‐Media ist
und Integration kritisch aus der Sicht einer in Wien geborenen schwarzen Frau beleuchtet:
http://www.mia‐award.at/index.php?id=231
Infos: MiA‐Award 2012
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Alexandra Bader
[email protected]
Kronenzeitung 10.03.2012
Österreich 10.03.2012
Kurier 10.03.2012
Immobilienkurier 10.03.2012
Tageszeitung Vesti, 10.03.2012
Gordani Popović nagrada MiA 2012
Izaslaniku austrijske vlade u Evropskom savetu za nauku u Briselu, dr Gordani Popović u četvrtak je, povodom
101. Dana žena, u Beču dodeljena prestižna nagrada MiA 2012.
NIJE ZABORAVILA MATICU: Gordana Popović
Ova nagrada je dodeljena po peti put, a uručuje se ženama stranog porekla koje su
dale poseban doprinos za Austriju. Dodeli nagrade Gordani Popović prisustvovali su
predsednik Austrije Hajnc Fišer, ministar nauke Karlhajnc Tehterlajn i državni
sekretar za integracije Sebastijan Kurc.
U kategoriji "nauka i istraživanje", pored Popovićeve bile su nominovane glavni
lekar na pedijatrijskom odeljenju bolnice u Kremsu dr Amira Mrkaljević, poreklom
iz Bosne i Hercegovine, kao i lekar na ginekološkom odeljenju nemačke bolnice
Rajnland Pfalc, poreklom iz Avganistana. Žiri je odlučio da ovogodišnju nagradu
dodeli Gordani Popović, rodom iz Negotina, koja je zadužena za koordinaciju tima
za finansiranje projekata iz budžeta u program IDEAS (resor nauke i tehnologije).
Budžet ovog programa je 7,5 milijardi evra i služi za finansiranje visokog naučnog
istraživanja. U timu programa IDEAS angažovani su i dobitnici Nobelove nagrade za fiziku, hemiju, medicinu i
ekonomiju. Gordana je od 1992. u Austriji, gde je na Tehničkom univerzitetu bila asistent, a potom i profesor.
Od 2002. je u Briselu, gde je prvo bila nacionalni ekspert pri Evropskoj komisiji i potom u Evropskom savetu za
nauku koji je deo Evropske komisije.
Gordana sa rodbinom i šeficom
Popovićeva je završila Elektrotehnički fakultet u
Beogradu, bavila se istraživačkim i naučnim radom, a
doktorirala je na temu nanotehnologija i mikrosistema. Za
svoje izuzetne rezultate u istraživačkom radu ona je
dobila austrijsko državljanstvo, uz mogućnost zadržavanja
srpskog pasoša, kojeg, kako kaže, ne želi da se odrekne.
NOMINOVANE: Sadatova, Mrkaljićeva, Blagojevićeva i
Popovićeva
Veze sa Srbijom, prema njenim rečima, nijednog trenutka nije
raskidala, kako prilikom dolaska u Beč, tako ni od preseljenja
u Brisel, jer u matici ima porodicu i prijatelje. ‐ Za nagradu
MiA sam nominovama pre mesec dana. Vest o nominaciji sam
dobila dan nakon što mi je umrla svekrva Marija Popović i
tada mi je prva misao bila da tu nagradu posvetim njoj. Svekrva nam je puno pomagala kada smo došli u Beč, ona je bila
stub mog uspeha i da nje nije bilo ne bih puno toga uradila ‐ rekla je Popovićeva.....
Profil 12.03.2012
Die Presse 12.03.2012
"M‐Media"‐Chefin: "Wir haben noch viel vor"
11.03.2012 | 18:38 | NERMIN ISMAIL (Die Presse)
Clara Akinyosoye, Chefredakteurin der"M‐Media"‐Redaktion, erhielt bei den MiA‐Awards im Rahmen einer
festlichen Gala den Sonderpreis für Journalismus.
Wien. „Eine waschechte Wienerin, die nie aufhört zu reden. Die weiß, wann man Kompromisse machen muss, aber bei Rassismus
kompromisslos ist.“ So würdigte Laudatorin Sibylle Hamann die Journalistin Clara Akinyosoye, die bei den MiA‐Awards den
Sonderpreis für Journalismus erhielt. Akinyosoye leitet das „M‐Media“‐Team, das seit rund vier Jahren wöchentlich eine Seite in der
„Presse“ gestaltet. „Die Auszeichnung ist für mich nur ein Sahnehäubchen“, meint Akinyosoye.
Vor einem Jahr rief sie unter anderem das Online‐Nachrichtenportal von „M‐Media“ ins Leben. Daneben schreibt sie auch für das
Servicemagazin „Welt&Stadt“ sowie für afrikanet.info. Akinyosoye setzt sich für eine differenzierte Berichterstattung über Migranten
ein. Medien würden meist nur politische Debatten über Migranten nachzeichnen, doch dies sei zu wenig. „Es würde jedem Medium
guttun, sich eindringlich mit dem Thema Integration auseinanderzusetzen und die eigene Berichterstattung zu reflektieren“, ist die
Journalistin überzeugt. Doch sei Österreich leider „noch nicht so weit“, um nicht gesondert auf die Herausforderungen von Migranten
aufmerksam machen müssen. Akinyosoye vergleicht diese Thematik mit der Frauenförderung: „Man muss etwas tun, damit die
Bedürfnisse der Migrantinnen und Migranten nicht untergehen.“ Auch eine Diskussion über mehr Journalisten mit
Migrationshintergrund sei notwendig. Ausruhen könne man sich jedenfalls noch nicht.
Neben dem Sonderpreis für Journalismus wurden auch andere erfolgreiche Frauen mit internationalem Hintergrund in den Branchen
Wissenschaft, Humanitäres, Wirtschaft, Sport und Kunst für ihre hervorragenden Leistungen in und für Österreich ausgezeichnet. Vor
fünf Jahren angefangen, hat der MiA‐Award heute bereits Tradition.
WEITERE INFORMATIONEN UNTER
www.mia‐award.at
("Die Presse", Print‐Ausgabe, 12.03.2012)
Tageszeitung Vesti/Blic, 12.03.2012
Negotinka ponos Austrije
S. Jurasović | 12. 03. 2012. ‐ 11:23h | Komentara: 15
Negotinka dr Gordana Popović, izaslanik Austrije u Savetu za nauku i istraživanje Evropske komisije u Briselu,
dobitnica je prestižne austrijske nagrade MIA za 2012. za oblast nauke i istraživanja. Nagradu MIA već peti put
uoči 8. marta austrijska vlada i nacionalna televizija ORF dodeljuju za poseban doprinos ženama koje nisu
rođene Austrijanke, ali kojima se ova zemlja ponosi.
‐ Čast mi je što sam dobitnik visokog
priznanja Austrije koje ću s velikim
ponosom nositi. Zahvaljujem svima
koji su me kandidovali i odabrali za
nagradu, porodici, saradnicima,
prijateljima i mojim Negotincima, koji
su me podržavali i zajedno sa mnom
želeli da je dobijem. Ipak, nagradu
posvećujem mojoj svekrvi Mariji
Popović iz Novog Sada, koja je
nažalost umrla dan pre nego što sam
nominovana. Bila je prvih osam
godina s nama u Beču i da nije bilo
njene pomoći, ne bih mogla da
uradim ni deo onoga što sam postigla. Ona i moj suprug Petar su bili stub mog uspeha ‐ poručila je iz Beča dr
Gordana Popović. Za izuzetne rezultate u istraživačkom radu Gordana je dobila austrijsko državljanstvo, ali i
zadržala srpski pasoš, kojeg, kako je rekla, ne želi da se odrekne, jer veze sa Srbijom nikada nije prekidala.
Veličanstvenom prijemu prisustvovali su i predsednik Austrije Hajnc Fišer i ministar za nauku Karlhajnc
Tohterlajn, koji je po sopstvenom priznanju došao zbog Gordane lično. U oskarovskoj atmosferi, na gala prijemu
u bečkom studiju televizije ORF, 8. marta uveče, u jakoj konkurenciji, dr Gordana Popović, prva žena koja je
ponela titulu asistenta profesora na Tehničkom fakultetu u Beču, osnovanom 1815, bila je prva dobitnica
nagrade koju Austrija dodeljuje damama koje su doprinele napretku i promociji ove države, a nisu rođene na
njenom tlu. Od 2010. dr Gordana Popović zadužena je za koordinaciju tima za budžetiranje projekata u
Evropskom savetu za nauku i istraživanje u Briselu. Budžet ovog programa je 7,5 milijardi evra i služi za
finansiranje visokog naučnog istraživanja. Humanitarnu misiju ova Negotinka potvrdila je u više navrata
pomažući sopstvenim sredstvima. Već nekoliko godina u korist dece kojima je pomoć potrebna odriče se ličnog
honorara od 4.200 evra godišnje, koji dobija kao član naučnog saveta Univerziteta u Salcburgu. ‐ Od roditelja,
Aleksandre i dr Tomislava Petrovića, mojih baba i dedova naučila sam da pomažem ljudima. I meni je često
potrebna pomoć ‐ recimo savet, lepa reč. Mama i tata su uvek pomagali drugima. Mama Aleksandra je
predsednica Kola srpskih sestara u Negotinu ‐ objašnjava Gordana. Kroz tri donacije iz fonda “Šuman Trofej”,
deca iz Orešca kod Knjaževca dobila su, zahvaljujući Gordani, 11.500 evra pomoći. ‐ Zašto baš Orešac? Iz Orešca
su moji baba Danica i deda Dragomir Nikolić, koji su me naučili da čovek mora da razume drugog čoveka. Dok su
bili živi, uvek su pomagali. Sa njihovog praga nikada niko nije otišao nesrećan, napušten ili gladan, a ni oni sami
nisu imali previše. Imala sam sreću da živim sa takvim ljudima. I moj suprug Petar Popović, šahovski velemajstor,
mnogo puta igrao je simultanke u dobrotvorne svrhe i odricao se honorara ‐ rekla je Gordana.
Society Madonna 14.03.2012
Negotin ‐ Website 14.03.2012
Неготинка понос Аустрије
Неготинка др Гордана Поповић, изасланик Аустрије у Савету за науку и истраживање Европске комисије у Бриселу, добитница је престижне
аустријске награде МИА за 2012. за област науке и истраживања. Награду МИА већ пети пут уочи 8.
марта аустријска влада и национална телевизија ОРФ додељују за посебан допринос женама које нису
рођене Аустријанке, али којима се ова земља поноси. ‐ Част ми је што сам добитник високог признања
Аустрије које ћу с великим поносом носити. Захваљујем свима који су ме кандидовали и одабрали за
награду, породици, сарадницима, пријатељима и мојим Неготинцима, који су ме подржавали и заједно
са мном желели да је добијем. Ипак, награду посвећујем мојој свекрви Марији Поповић из Новог Сада,
која је нажалост умрла дан пре него што сам номинована. Била је првих осам година с нама у Бечу и да
није било њене помоћи, не бих могла да урадим ни део онога што сам постигла. Она и мој супруг Петар
су били стуб мог успеха ‐ поручила је из Беча др Гордана Поповић.
Величанственом пријему присуствовали су и председник Аустрије Хајнц Фишер и министар за науку
Карлхајнц Тохтерлајн, који је по сопственом признању дошао због Гордане лично. Гости др Гордане
Поповић на пријему били су председница Европског савета за науку у Бриселу проф. Хелга Новотни, координатор Иницијативе за сарадњу у
југоисточној Европи (SECI) Хелга Бусек, као и њен брат Драган са супругом Тањом. У оскаровској атмосфери, на гала пријему у бечком студију
телевизије ОРФ, 8. марта увече, у јакој конкуренцији, др Гордана Поповић, прва жена која је понела титулу асистента професора на
Техничком факултету у Бечу, основаном 1815, била је прва добитница награде коју Аустрија додељује дамама које су допринеле напретку и
промоцији ове државе, а нису рођене на њеном тлу.
Богату каријеру др Гордана Поповић, после студија у Београду, почела је на
Факултету електротехнике у Бечу, где од 1992. до 2002. ради као предавач‐
истраживач, начелник ресора за међународну научноистраживачку сарадњу. Од
2010. др Гордана Поповић задужена је за координацију тима за буџетирање
пројеката у Европском савету за науку и истраживање у Бриселу. Буџет овог
програма је 7,5 милијарди евра и служи за финансирање високог научног
истраживања. За изузетне резултате у истраживачком раду Гордана је добила
аустријско држављанство, али и задржала српски пасош, којег, како је рекла, не
жели да се одрекне, јер везе са Србијом никада није прекидала. Гордану, осим као
врсног стручњака, Неготинци, који су са нестрпљењем чекали да добије награду,
знају као великог хуманисту. Хуманитарну мисију ова Неготинка потврдила је у
више наврата помажући сопственим средствима. Већ неколико година у корист деце којима је помоћ потребна одриче се личног хонорара
од 4.200 евра годишње, који добија као члан научног савета Универзитета у Салцбургу….
Negotin, 14. März 2012
14.03. – Predsednik Skupštine opštine Negotin čestitao dr Gordani Popović
Predsednik Skupštine opštine Negotin mr Milan Uruković uputio je iskrene čestitke dr Gordani Popović povodom prestižne nagrade „MIA 2012.“, koja
je rođenoj Negotinki dodeljena u Austriji za postignute rezultate u oblasti nauke i istraživanja.
Poštovana gospođo Popović, Sa velikim zadovoljstvom i ponosom primili smo vest da ste Vi dobitnica prestižne nagrade „MIA 2012.“ koju Vam je za
postignute rezultate u oblasti nauke i istraživanja dodeljena u Austriji. U svoje i ime svojih saradnika iz Skupštine opštine Negotin, ali i svih građana, ja
Vam upućujem najiskrenije čestitke na velikom priznanju, ali i blistavoj karijeri naučnika i istraživača koju ste postigli u visoko tehonolški razvijenom
svetu i u institucijama Evropske Unije. Takođe, posebno želim da Vam se zahvalim što i u tako značajnim trenucima, na najlepši način promovišete i
pronosite slavu Vašeg i našeg Negotina. Vaši rezultati rada Na Tehničkom fakultetu u Beču i Savetu za nauku EK u Briselu, a posebno humana dimezija
koju već godinama iskazujete pomažući deci kojoj je pomoć, u ovim teškim trenucima ekonomske krize, više nego potrebna, vraćaju veru u prave
vrednosti na kojima treba vaspitavati mlađe generacije.
Biće nam velika čast i zadovoljstvo da, prilikom Vaše posete roditeljima Aleksandri i dr Tomislavu Petroviću, koje takođe izuzetno cenimo, budete naš
gost u prostorijama Skupštine opštine Negotin. Biće to prilika da Vam lično prenesmo svoje čestitke i poštovanje, ali da, iz Vašeg bogatog evropskog
iskustva, čujemo Vaše sugestije vezano za razvoj naše opštine u svetlu nedavne kandidature Srbije za prijem u Evropsku Uniju i boljitak građana
kojem težimo. S poštovanjem i uz iskrene čestitke, Mr Milan Uruković, predsednik Skupštine opštine Negotin
Dr Gordana Popović toplim rečima zahvalila se na upućenim čestitkama.
Poštovani gospodine Predsedniče, Najlepše hvala na Vašim čestitkama i na lepim zeljama. Stvarno su me dirnule Vaše lepe reči i verovatno ni ne
slutite koliko ste me obradovali i koliko mi znači čestitka iz mog rodnog grada Negotina. Verovatno je to faktor daljine, ali meni moji Negotinci znače
puno. Ja stalno putujem i obišla sam mnoga prelepa mesta na ovoj planeti, ali je za mene uvek najlepši put koji vodi ka Negotinu.
Osećam ovu nagradu kao veliku čast. To je ujedno i priznanje za sve one ljude koji su radili i koji rade sa mnom, za sve one koji mi pomagali i bez čijeg
angazmana ja nikako ne bih mogla da postignem ni deo rezultata. Ova nagrada pripada i svim mojim profesorima gimnazije u Negotinu, koji su mi dali
znanje za zivot.Ja bih verovatno otišla u drugom pravcu, studirala knizevnost, ali prof Mirko Nikolić (hemija) i prof Jelena Jovanović (fizika) su me
usmerili ka tehnici i razvili ljubav.prema nauci. Zbog prof Katarine Janovski vladam engleskim jezikom, to je bitno, jer danas radim u EU instituciji. Moji
profesori Danilo Petrović i prof. Dobrinka su mi pomogli time, što je i pored svog njihovog velikog truda bilo jasno, da ja nisam za biologiju i medicinu.
Obično, kada nešto postignemo, vide se samo naši rezultati, a naši profesori, koji su u stvari bili temelj svega, ostanu na zalost zaboravljeni. Zato zelim
da svim mojim nekadašnjim nastavnicima i profesorima u školi u Negotinu zahvalim na njihovom trudu i znanju koji su mi dali, jer su mi tim znanjem
dali neverovatnu snagu. Hvala na pozivu da Vas posetim. Kada budem dolazila, biće mi veoma drago da sretnem Vas i Vaše saradnike. Hvala još
jednom i Vama i mojim Negotincima na lepim rečima i podršci koja mi puno znaci.
S poštovanjem i najboljim zeljama za uspeh, Gordana Popović
HOBOCTN, 17.03.2012
Naučnica iz Negotina dobitnik MiA nagrade
S. M. Jovanović | 17. mart 2012. 20:30 | Komentara: 5
Negotinka Gordana Popović dobila prestižnu nagradu u Beču. Priznanje za rad u Briselu na naučnim i
tehnološkim projektima
Gordana Popović
DR Gordana Popović, izaslanik Austrije u Savetu za nauku i istraživanje Evropske
komisije u Briselu, dobitnik je ovogodišnje MiA nagrade, koju peti put dodeljuju
austrijska vlada i nacionalna televizija ORF.
Ova vrhunska naučnica iz Negotina zadužena je u Briselu za koordinaciju tima za razvoj
projekata i budžetiranje u resoru nauke i tehnologije programa IDEAS, sa budžetom od
sedam i po milijardi evra. Prestižnu austrijsku nagradu, koja se dodeljuje ženama koje
nisu rođene Austrijanke, a posebno su zadužile ovu zemlju, dobila je upravo za oblast
nauke i tehnologije u kojoj je ostvarila vanserijske rezultate.
Dr Popović, kći poznatog negotinskog ginekologa Tomislava Petrovića i bibliotekarke u
penziji Aleksandre Cane, predsednice Kola srpskih sestara, umalo nije studirala književnost. Srećom, veli, na
vreme su je ka beogradskom Elektrotehničkom fakultetu usmerili profesori negotinske gimnazije, jedne od
najstarijih u Srbiji.
KNjIGE GORDANA Popović je autor tri stručne knjige, četiri stručne brošure za studente, kao i više od 100 publikacija na
međunarodnim kongresima, seminarima i konferencijama.
‐ Ova nagrada je i priznanje svima koji su mi pomagali. Tu su, pre svih, moji profesori hemije i fizike Mirko
Nikolić i Jelena Jovanović, koji si razvili ljubav prema nauci, pa Katarina Janovska, zbog koje vladam engleskim
jezikom. Nagrada pripada i mojoj svekrvi Mariji Popović, koja je preminula dan pre nominacije, a koja je bila
stub mog uspeha, mojim sinovima Milanu, Aleksandru i Pavlu i mom suprugu Petru, velemajstoru šaha i
dugogodišnjem reprezentativcu. U Srbiji sam, inače, jedino poznata kao žena Pere Popovića ‐ kaže Gordana,
koja je, nakon uspešno završenih studija u Beogradu, magistrirala i doktorirala na Tehničkom univerzitetu u
Beču.
Osim što je prva žena predavač na Elektrotehničkom fakultetu, Gordana je i gostujući profesor na Univerzitetu
Malta i predavač Švajcarske organizacije za mikrotehniku na univerzitetima u Barseloni, Cirihu, Minhenu, Ženevi,
Liježu i Darmštatu. ‐ Ganuo me je austrijski ministar za nauku, gospodin Tohterle, koji mi je prišao nakon dodele
i rekao da je zbog mene došao. I da nisam dobila nagradu, same ove reči bi mi bile satisfakcija. Dirnuli su me i
moji Negotinci, koji su iskreno želeli da je dobijem ‐ dodaje dr Popović, koja je dobila i austrijsko državljanstvo,
uz mogućnost da zadrži srpsko, kojeg ne želi da se odrekne.
DONACIJE STUDENTIMA NEGOTINSKIM studentima sa odličnim rezultatima Gordana Popović je donirala 2002.
novčani deo naučne nagrade „Peter Emil Varga“. Obezbedila je 10.000 evra negotinskom Kolu srpskih sestara,
kao i nekoliko donacija u vrednosti od preko 11.000 evra deci iz Orešca kod Knjaževca, odakle je poreklom njena
majka.
Mein.Bezirk.at, 26. März 2012
Preise für starke Frauen
von Beata Wasilewski aus Wien-07 Neubau | am 26.03.2012 | 112 mal gelesen | 32
Bilder
Bildergalerie: 32 Bilder
Überwältigende Freude: Sibylle Hamann, Vorjahres-Siegerin, beglückwünschte Clara
Akinyosoye (re.) zum Sonderpreis "Journalismus"
Hahn im Korb: Bundespräsident Heinz Fischer,
dem die Verleihung sehr am Herzen lag, schrieb
fleißig Autogramme.
Pünktlich zum 101. Frauentag fand die MiAGala statt. Im Scheinwerfer standen Frauen
mit Migrationshintergrund deren
herausragende Leistungen mit einem
Award honoriert wurden.
(bw). Aus dem Ausland eingewanderte Frauen
haben in vielen Fällen mit doppelten Hürden
zu kämpfen: neben fremder Sprache und
Kultur müssen sie sich beruflich in
Männerdomänen integrieren und durchsetzen.
Ihren beachtlichen Erfolgen in und für
Österreich wurde im Rahmen der MiA-Gala am 8.März in den Studios 44 nun Anerkennung gezollt.
Eindrucksvolle Werdegänge
In 5 Kategorien sowie im Sonderpreis Journalismus wurde der Award verliehen. Die Trophäe im Bereich Wirtschaft ergatterte
Güldane Altan (Türkei). Mit jungen 14 Jahren blieb die heutige Associate Directorin der Unicredit Bank Austria ohne Familie in
Izmir zurück, damit sie ihre Schule beenden konnte. Nach ihrer Ankunft in Österreich musste sich nicht nur an ein neues Land
gewöhnen, sondern auch wieder einen Einstieg in das Familienleben finden.
Im Genre „Humanitäres und Gesellschaftliches Engagement“ wurde Jaleh Lackner –Gohari (Iran), Gründerin von „Das iranische
Wien“, ausgezeichnet. Trotz ihres freudigen Lächelns bei der Entgegennahme des Awards konnte man eine Spur von Traurigkeit
nicht übersehen. Sie fürchtet um ihre „alte“ Heimat Iran: „Wenn es dort Feuer gibt, wird es keine Gewinner geben“ begründet sie
ihre Besorgnis. „Wir versuchen hier ein anderes Gesicht vom Iran zu zeigen, - nicht unbedingt ein schönes – aber die Realität des
Lebens der Leute.“ Freuen durften sich auch Gordana Popovich (Serbien) von der TU Wien, die sich im Bereich „Wissenschaft &
Forschung“ gegen ihre Konkurrenz durchsetzen konnte und Iv Toshain (Bulgarien), Künstlerin und Kuratorin die als Preisträgerin
in „Kunst und Kultur“ hervorging.
In der Gattung Sport überzeugte Emine Cam (Türkei) mit ihren Staatsmeistertiteln u.a. im Torball. Ihre Sehbehinderung erforderte
eine Integration in zweifacher Weise: zum einen in die Welt der Sehenden, zum anderen in die einer fremden Kultur. Nach der
Auszeichnung zeigte sie sich erfrischend überwältigt. „Das ist schon echt super. – Die anderen in meiner Kategorie waren auch
sau-gut mit dem was sie geleistet haben!“
Den Journalisten-Preis erhielt Clara Akinyosoye, Chefredakteurin der M-Media Redaktion; ein Anerkennungspreis ging an das
„Wien Heute“-Team, „das sich im Bereich Brückenbau so positiv hervorhebt!“
Heinz Fischer gratulierte
Großen Applaus ernteten die Kandidatinnen vom Publikum, das sich durch eine hohe Promidichte auszeichnete. U.a. zählten
Bundesminister Karlheinz Töchterle und Staatssekretär Sebastian Kurz, Danielle Spera, Sandra Pires, Maya Hakvoort und
Stardesigner Nhut La Hong zu den Gästen. Ebenso Bundespräsident Heinz Fischer ließ es sich nicht nehmen, den Gewinnern
persönlich zu gratulieren. Diskussionsstoff lieferte auch die Bedeutung des Frauentags – hier schieden sich allerding die Geister.
Nationalratsabgeordnete und MiA-Vorsitzende Christine Marek brachte es auf den Punkt: „Ich würde mich freuen, wenn er
verzichtbar wäre, weil dann würde es bedeuten: wir haben Gleichstellung, wir haben Chancengleichheit. Und das ist nicht der Fall,
deswegen braucht es den Tag.“
Weekend, April 2012
VOR‐Magazin, April 2012
Österreich, Sport April 2012
Links:
8. März:
ƒ
Ö1 Morgenjournal:
http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand&track_id=297314&load_day=/programm/konsole/tag/20120308
ƒ
Wien Heute Live: http://tvthek.orf.at/programs/70018‐Wien‐heute/episodes/3699171‐Wien‐heute/3701813‐Wien‐heute‐‐
8‐‐Maerz‐2012
9. März:
ƒ
Seitenblicke: http://tvthek.orf.at/programs/1360‐Seitenblicke/episodes/3698927‐Seitenblicke/3708761‐MIA‐Awards‐an‐
starke‐Frauen
ƒ
Wien Heute: http://tvthek.orf.at/programs/70018‐Wien‐heute/episodes/3708245‐Wien‐heute/3708281‐MiA‐2012‐‐‐die‐
Preistraegerinnen
ƒ
Puls4/Pink: http://www.puls4.com/video/pink/play/1578009
ƒ
Wien heute online : www.live‐pr.com/mia‐award‐f‐252‐r‐wienheute‐r1049373483.htm
ƒ
Wien.orf.at online: http://wien.orf.at/news/stories/2524226/
ƒ
M‐Media online: http://www.m‐media.or.at/frauen/clara‐akinyosoye‐erhaelt‐auszeichnung/2012/03/08/
ƒ
Bundespräsident online: http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/applaus‐von‐heinz‐fischer‐fuer‐die‐
gewinnerinnen‐der‐mia‐2012/
ƒ
StS Kurz online: http://www.meineabgeordneten.at/Ots/meldung/Kurz.‐Es‐ist‐erfreulich.‐dass‐Frauen‐mit‐
Migrationshintergrund‐die‐Chance‐ergreifen.‐ein‐selbstbestimmtes‐Leben‐zu‐f%C3%BChren
ƒ
Österr. Lotterien online: http://www.lotterien.at/olg/CS_Sponsoring_mia.htm?sessionID=f9599e10‐1401‐583d149‐1942‐
51a0417bedb7
ƒ
Ceiberweiber online: http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=2314
ƒ
Black Community: http://www.black‐community‐ooe.net/
ƒ
BSO: http://www.bso.or.at/de/themenschwerpunkte/soziale‐verantwortung/integration/mia‐award‐2012/
ƒ
Uni Salzburg: http://www.uni‐salzburg.at/portal/page?_pageid=53,1&_dad=portal&_schema=PORTAL
10. März:
ƒ
Seitenblicke extra http://tvthek.orf.at/programs/2697153‐Seitenblicke‐extra/episodes/3704211‐Seitenblicke‐
Extra/3711649‐MIA‐Awards‐an‐starke‐Frauen
ƒ
Blic (serbische Tageszeitung): http://www.blic.rs/Vesti/Srbija/311638/Negotinka‐ponos‐Austrije
ƒ
Vesti (serbische Tageszeitung): http://www.vesti‐online.com/Dijaspora/drzava/Austrija/Vesti/209162/Gordani‐Popovic‐
nagrada‐MiA‐2012‐
ƒ
Ö1: http://oe1.orf.at/artikel/299896
ƒ
Negotin online: http://www.negotin.rs/article.php?lg=cp&id_article=3593
14. März
ƒ
Tageszeitung Vesti: Vecernje novosti http://www.novosti.rs/vesti/srbija.73.html:371114‐Naucnica‐iz‐Negotina‐dobitnik‐
MiA‐nagrade und http://www.vesti‐online.com/Dijaspora/drzava/Austrija/Vesti/209162/Gordani‐Popovic‐nagrada‐MiA‐
2012
ƒ
Negotin‐Website: http://www.negotin.rs/article.php?lg=cp&id_article=3593 und
http://www.negotin.rs/article.php?lg=sr&id_article=3595
16. März
ƒ
Oktothek: http://okto.tv/habermagazin/8382/20120316
17. März
ƒ
HOBOCTN http://www.novosti.rs/vesti/srbija.73.html:371114‐Naucnica‐iz‐Negotina‐dobitnik‐MiA‐nagrade
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