Infobrief 2/2015
Liebe Seminar- und Reisefreunde!
Ich schreibe diese Zeilen sozusagen zukunftsbezogen. Wenn dieser Brief an
Sie/Euch rausgeht, bin ich „in Urlaub“, wie man es so sagt, wenn man das Büro,
den Arbeitsplatz für einige Tage nicht betritt. Ich ziehe mich ein bisschen
zurück, bevor die Seminare wieder beginnen. Und während ich darüber
nachdenke, fällt mir auf, ich bin meist nie in Urlaub. Ich bin für „Notfälle“, so
hab ich im Büro verlauten lassen, natürlich erreichbar. Doch was sind diese
Notfälle? Mir fällt auf, dass ich nicht richtig loslasse, wenn ich mal weg bin, ich
bin irgendwie immer online. Auch wörtlich zu verstehen, denn ich schaue meist
doch mal in die Mails. Es könnte ja irgendetwas ganz Wichtiges dabei sein, das
ich nicht verpassen darf. Geht es Euch auch so? Wenn ich – sagen wir – zehn
Jahre zurückschaue, dann war das in die Mails gucken, im Internet chatten und
das Online Banking nur ein bisschen oder gar nicht präsent in meinem Leben.
Noch ein paar Jahre weiter zurück geschaut, hatte ich noch kein Handy. Es gab
keine Sms, kein Whats App und vieles mehr. Ich war „nur“ über mein Telefon mit
einem Anrufbeantworter oder per Post zu erreichen. Dieses berühmte Wort
Entschleunigung kommt mir in den Sinn. Wollen wir wirklich immer und überall
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erreichbar sein? Haben wir kein Vertrauen, dass all das, was zu uns kommen soll,
was wir wissen müssen, uns nicht sowieso erreicht? Ich meine, dass etwas
Wichtiges zu uns kommt, das erscheint mir wie ein kosmisches Gesetz. Denn
mein Göttliches Sein wird dafür sicher sorgen. Vielleicht bekäme ich dann aus
der Tiefe meines Seins den Impuls, kurz und gezielt in die Mails zu schauen,
wenn etwas wirklich Wichtiges mich erreichen soll. Oder die gute alte Post
schickt mir einen Brief, den ich aus dem Stapel ungelesener Briefe – sollte ich
zuhause urlauben - herausfische und lese. Oder ich weiß instinktiv, wen ich
unbedingt kontaktieren sollte. Jetzt fühle ich tief in mein Herz und spüre ein
Lachen meines Höheren Selbstes. So als wollte es mir vermitteln: „Sie hat es
verstanden, so ist unsere Verbindung. Ich lasse sie wissen, was sie wissen soll.
Sie kann sich entspannt zurücklehnen und das, was sie Urlaub nennt, genießen.“
Ja, kann ich das wirklich? Ich werde es jetzt erproben und gut 14 Tage lang, so
viel Urlaub habe ich mir „verschrieben“ keine Mails anschauen, das Handy
auslassen und davon ausgehen, dass mich das erreicht, was mich erreichen soll.
Es klingt schon etwas verrückt, sich so etwas vorzunehmen, oder? Ja, was
machen wir denn mit all der Zeit, die wir dann haben? Es uns gut gehen lassen.
Ich werde, viel spazieren gehen, mit Karlchen auf dem Sofa kuscheln, vielleicht
das eine oder andere Buch lesen, mal ne Ausstellung besuchen und viel das Meer
beobachten. Und – einfach nur sein. Vielleicht zeitlos im Sessel sitzen, Tee
trinken und über alles Mögliche sinnieren. Dann etwas dösen, wieder einen
Schluck Tee trinken, das Kissen zurechtrücken, mich noch tiefer fallen lassen
und mich auf das Feld der Einheit ausrichten, um dann in die tiefe Stille
einzutauchen. In die Schwärze, die Dunkelheit, die sehr angenehm sein kann.
Von dort aus könnte ich beispielsweise auch meine Zukunftsoptionen begucken:
Welche hat die stärkste Kraft, sich zu manifestieren? Das ist eine gute und
spannende Vorstellung. Ich spüre wieder ein Lachen….
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*
Passend dazu „fand“ ich ein Zitat:
„Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert!“
Friedrich Nietzsche
Wie war!!
*
Doch bevor ich mein Abenteuer starte, möchte ich gern noch ein paar Infos
weitergeben.
Das Programm der Reisen 2015 ist bekannt. Für alle Reisen gibt es eine
ausführliche Ausschreibung auf der Internetseite unter „Reisen“.
Infos zu den Reisen 2015:
Achtung: Für unsere Hiddensee-Reise im April
gibt es noch einige Zimmer. Fünf Zimmer sind
bis zum 28.2. fest reserviert. Danach werden
die Zimmer so vergeben, wie vorhanden. Dann
besteht
noch
die
Möglichkeit
unter
www.ostseereisen.de private Unterkünfte in Hotelnähe zu finden. Im Hotel
Heiderose ist man auch gern diesbezüglich behilflich. Ich freue mich nun sehr,
diese Seite der Ostsee kennen zu lernen. www.hiddensee-heiderose.de
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La
Gomera
ruft
uns.
Unsere
diesjährige
Sommerreise ist eine wunderbare Möglichkeit, das
größere Meer kennen zu lernen. Das Klima soll sogar
auf der Insel unterschiedlich sein. Es gibt viele
Möglichkeiten, dies zu erkunden. Ein Bus hält direkt vor dem Hotel und
durchkreuzt die Insel. So sind wir autark. Wir werden sicher Delphine sehen auf
unserer einen Ausfahrt und uns mit ihnen verbinden. Wir haben sozusagen eine
Delphin-Heilsitzungs-Verabredung. Lassen wir uns überraschen. www.jardintecina.com
Unsere Norwegen-Schiffsreise nimmt für mich
schon Formen an. Ich hab grad meine Ausflüge, die
ja optional sind, gebucht. Man kann die einzelnen
Städte und Gegenden auch allein erkunden oder in
der
Gruppe.
Es
gibt
allerdings
auch
einige
Ausfahrten, die mehr bieten, als man es allein erleben kann. Wir werden auf dem
Schiff
auch
Vorträge
hören
können.
Ich
freue
mich
schon
auf
ein
Mitternachtskonzert in Tromsö. Es wird sicher eine ganz besondere Erfahrung
sein, auch auf dem Schiff innere Reisen zu machen und mit Saint Germain via
Wasser zu kommunizieren.
Das
Steiermark-Seminar,
das
fünftägige
Herbstseminar hat Tradition. Diesmal sind wir in
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Österreich, um dort auch die schöne Umgebung zu erkunden. Wer gerne
schwimmt und wert auf gesunde Kost legt, wird begeistert sein. Die Zimmer
haben meist eine herrliche Aussicht in die üppige Natur. Wer mag, kann sicher
auch länger dort verweilen. Dann bitte rechtzeitig anmelden. Dieses Mal wird es
auch wieder ein Lagerfeuer geben. www.retter.at.
Alle Reisen sind ausführlich beschrieben auf der Internetseite unter „Reisen“.
Wenn noch Fragen sind, Frau Hawerkamp ist jeden Mittwoch von 9 bis 12 Uhr
telefonisch direkt zu erreichen. Telefon: 0049 (0)40 3750 3201.
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!
Reisen 2016, ein kleiner Ausblick:
Wir werden im Sommer 2016 wieder nach Schottland reisen. Schottland Teil 2,
unter anderem mit einem Besuch mit unserem Führer Peter Valance in Findhorn.
Die Reiseausschreibung wird am Juni/Juli im Netz sein.
*
Zu den Seminaren:
Alle Seminare sind auf der Internetseite unter „Seminare“ zu finden mit
Inhaltstichworten zum Seminar, und wo man sich anmelden kann. Generell
möchte ich dazu noch etwas anmerken:
Wir leben ja in einer sehr aufregenden, immer stärker transformierenden Zeit.
Viele Menschen sind in starken Prozessen, haben auch Krankheitssymptome,
werden mit vielen Erkenntnissen konfrontiert, die sie auch überlegen lassen, ihr
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Leben zu verändern. Ich bin davon überzeugt, dass eine gute Anbindung an das
wahre eigene Sein, das Höhere Selbst von großer Wichtigkeit in dieser Phase
des Erdaufstiegs (der Erweiterung des Bewusstseins) ist. Unser Ego, unsere
Persönlichkeit, versucht uns immer wieder in alte Bahnen zu lenken. Das führt
meist in eine Sackgasse, weil es alte Konditionierungen sind, die es uns anbietet.
Das, was wir nicht mehr leben wollen. Das Höhere Selbst nimmt immer mehr das
Ego an die Hand. In diesem Prozess befinden sich alle Menschen. Doch jeder
entscheidet, welchen Weg er gehen möchte. Es ist ein Angebot, kein Zwang, sich
mehr an das Göttliche Licht auszurichten. In den Seminaren und auch auf den
Reisen, die die geistigen Freunde mit und durch mich leiten, sind wir in einer
höheren Ebene des Seins, wir werden angehoben. In dieser Qualität stärken wir
unsere Göttliche Verbindung. Und wir erfahren in dieser hohen Energie Heilung,
wie immer das sich bei uns zeigen mag. Ich freue mich, mit dieser Arbeit
behilflich sein zu dürfen.
Heiler-Seminar: Am 28. und 29. März gibt es in Hamburg ein Seminar speziell
für Mediziner, Heilpraktiker, Therapeuten und Heiler. Der Titel ist: „Heilen mit
dem Höheren Selbst“. Damit möchte ich Menschen, die mit anderen Menschen
heilerisch arbeiten zeigen, wie man mit der Verbindung zum Göttlichen Sein, die
Selbstheilungskräfte des Patienten und Klienten bewusster (ein)leiten kann.
Unser 4. Saint Germain Kongress ist ja noch ein bisschen hin (10. und 11.
Oktober 2015), doch es gibt immer mal wieder Neuigkeiten. Also, öfter mal
reinschauen: www.saint-germain-kongress.de
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Die Tradition, hier auch ein Channeling direkt weiter zu geben, möchten „wir“
gern beibehalten. Für die, die neu dabei sind, empfehle ich, diese Botschaft
auszudrucken, und es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen und tief
einzutauchen. Heute möchte Jeshua sprechen:
Der Pfad der Einheit
Ich bin Jeshua, der, den viele Jesus nennen. Lasst mich euch sagen, ich bin
Jeshua, der Jesus ward in meinem Leben vor gut 2000 Jahren, das in der Bibel
ausführlich beschrieben wird. Haltet euch nicht unbedingt an den Aussagen dort
fest,
sie
sind
nicht
alle
korrekt,
sondern
von
den
herrschenden
Kirchenvorständen früherer Zeit ihren Wünschen angepasst worden. Was das im
Einzelnen war, ist nicht von großer Wichtigkeit. Wichtig ist, dass du mich in
deinem Herzen als Repräsentant der Christusenergie, der Energie von Zuhause
und von allem was ist, fühlen kannst. Der Schlüssel zum wahren Fühlen liegt im
Herzen. Der Bereich des Herzens, der in einer höheren Ebene angesiedelt ist. Es
ist das Zuhause eures nächst höheren Seins, eurem Höheren Selbst, und es ist
die Pforte in die Einheit. Versteht Einheit als das Feld der Schöpferkraft, aus
dem alles geformt ist. Besonders interessant für diejenigen von euch, die jetzt
wirklich ihr Leben eigenverantwortlich gestalten und leben wollen. Es muss zu
euch immer mehr durchdringen, dass es nichts gibt, das euch Vorgaben macht,
wie was auf der Erde zu sein hat.
Der Wegweiser liegt in deinem Herzen tief verankert. Dort ist der Sitz der
Schöpferkraft, der vielen Möglichkeiten, sich auszudrücken. Für den Menschen,
der du bist, ist es schwer zu verstehen, dass es nichts mehr geben soll, dass
dich begrenzt. Weil es doch in deinem Leben, egal, wie alt du an irdischen
Jahren hier bist, immer irgend jemanden, irgendetwas gab, dass dich begrenzte
oder lenkte und in die Schranken wies. „Das soll es nun nicht mehr geben?“
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fragst du dich. Ja, so ist es. Es ist wirklich so. Du darfst es gern glauben. Diese
Erkenntnis trifft viele Menschen, die dies jetzt bewusst wahrnehmen, tief. Denn
es heißt auch, dass man sich entblößt. Ich meine nicht, dass du dich ohne
Kleidung bewegen sollst. Nein, ich spreche von alten Prägungen, von Schranken,
von Moralvorstellungen, von Wertungsparametern. Eigentlich von allem, was das
irdische Leben so ausmacht.
Wenn du an die Medien denkst, die grad jetzt viel Aufwind bekommen, das heißt,
es gibt viel zu schreiben und zu erzählen, weil auf der Erde politisch und
wirtschaftlich vieles nicht nach Frieden aussieht. Wie wäre es, du würdest dir
vorstellen, und das bitte aus deinem Herzen heraus: „Das alles tangiert mich
nicht wirklich“. Denn du erkennst tief in dir, dass du dir dein Leben selbst
erschaffst, gern außerhalb von allem, was sich im außen anbietet. Es ist sehr
empfehlenswert, sich mit dieser Vorstellung viel zu beschäftigen. Frage dich:
„Was wäre, wenn ich meine eigenen Wertvorstellungen lebe? Wenn ich das lebe,
was ich wirklich denke und fühle? Wenn ich nicht voller Empörung über
äußerliche Verhaltungsweisen mich umgebener Menschen wäre und auch dem,
was in der Welt so geschieht. Was wäre, wenn ich aus meinem Herzen lebe, und
das sekündlich. Was wäre, wenn ich nur noch das tue, was ich wirklich will, ohne
wenn und aber?“ Tja, was wäre dann? Dein Verstand malt dir alle möglichen
Situationen aus, zum Beispiel: Was andere denken, dass es nicht geht ohne die
und die angepasste Situation und so weiter.
Wenn du in einer Arbeit bist, die dir nicht mehr gefällt, die dich fast krank
werden lässt, dann lass sie los. Könnte es sein, dass deine eigene Göttlichkeit
Mittel und Wege findet, dass es dir auch ohne diese Arbeit gut geht? Könnte es
sein, dass sich, wenn du dich von Umständen, Freunden, deiner Wohnung und
allem, was nicht mehr stimmig für dich ist befreist, neue Möglichkeiten finden?
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Du gehst in Resonanz mit dem, was du jetzt wirklich leben willst. Und manchmal
bleibt man auch an Orten, Menschen, Situationen „kleben“, aber man lebt
trotzdem sein eigenes Leben mit den anderen. Unvorstellbar? Es wird
funktionieren. Denn du erschaffst dir sekündlich deine Welt. Früher als Kind
wußtest du, wie das geht, du hast es einfach gelebt. Du warst in deiner (Traum)
Welt, unabhängig, was andere dachten oder taten, erinnerst du dich? Die
Erwachsenen haben dich irgendwann da herausgerissen und dich in den Ernst des
Lebens eingeweiht. Seiet wie die Kinder, erschafft euch euer Paradies. Dies ist
nicht abhängig von Geld, Menschen, Plätzen, es ist aus dem Herzen lebbar.
Ich bin dein Diener. Jetzt in diesem Moment könntest du die Augen schließen,
und du wärst mit mir in Kontakt. Wir könnten gemeinsam dein Leben
durchleuchten, und schauen, was du gern ändern möchtest. Ich bin der Hüter
des Göttlichen Aufstiegspfades. An meiner Seite ist Miriam von Magdala
Ich bin Jeshua
Vielen Dank Jeshua! Für mich persönlich eine gute Gelegenheit, im Urlaub tiefer
zu gucken.
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Dann bleibt mir nur noch, Ihnen/Euch einen schönen Rutsch in den Frühling zu
wünschen. Und ich freue mich, Sie/Euch irgendwann, irgendwo zu treffen…
Herzlichst
Barbara Bessen und Team
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Infobrief 2.Februar 2015